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Die CG Gruppe und Kondor Wessels haben bei ihrem gemeinsamen Projekt „Feuerlandhöfe“ einen wichtigen Meilenstein erreicht, denn die Baugenehmigung für die rund 400 Mietwohnungen in Berlin-Mitte ist erteilt. Das Wohnquartier befindet sich auf dem rund 14.000 Quadratmeter großen Grundstück der ehemaligen Bromsilberfabrik in der Chausseestraße 38-42a, heute einer der zukunftsträchtigen und gefragtesten Lagen Berlins, direkt gegenüber dem Bundesnachrichtendienst (BND). Da die seit Jahren leerstehende Bromsilberfabrik unter Denkmalschutz steht, wird ein Drittel des Quartiers im denkmalgeschützten Bestand entstehen, der durch Neubau ergänzt wird. Die Wohnungen werden Größen von 45 bis 200 Quadratmetern umfassen. Außerdem sind straßenseitig Büro- und Ladenflächen geplant. Eine Tiefgarage mit rund 220 Plätzen stellt ausreichend Parkraum bereit. Der Name des Ensembles nimmt Bezug auf die Historie des Quartiers: Im 19. Jahrhundert entstanden nahe der königlichen Eisengießerei in der Invalidenstraße viele Metallindustriebe, deren Schmiedefeuer und qualmenden Schlote dem Stadtquartier den Namen „Feuerland“ einbrachten. Die Fertigstellung ist im Spätsommer 2017 geplant.

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