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Die CG Gruppe und die Kondor Wessels Bouw Berlin GmbH haben mit dem Bau ihres Projekts Feuerlandhöfe in der Chausseestraße in Berlin-Mitte begonnen. Die Baugrube wurde bereits ausgehoben – es folgen nun die Rohbauarbeiten. Ende 2016 soll das Projekt bereit für den Erstbezug sein. „Bei den Feuerlandhöfen haben wir die einmalige Chance mit einem Projekt das Herz unserer Hauptstadt mitzugestalten. Dass es jetzt losgeht, freut mich und alle Beteiligten daher außerordentlich“, sagt Christoph Gröner, geschäftsführender Gesellschafter der CG Gruppe. 

Neuer Wohnraum in historischem Gebäudeensemble

Die neue Wohnanlage entsteht um die ehemalige, heute denkmalgeschützte Bromsilberfabrik in der Chausseestraße 38-42a nach Plänen der Fuchshuber Architekten aus Leipzig. Etwa ein Drittel der zukünftigen Wohnfläche wird in dieser historischen Bausubstanz entstehen – das entspricht 133 Wohnungen auf insgesamt 13.312 Quadratmetern. Verschiedene Neubauabschnitte komplettieren das Ensemble mit 265 Wohnungen auf 18.754 Quadratmetern. Im Neubauvolumen sind zudem 2.253 Quadratmeter Laden- und Bürofläche vorgesehen. Somit entstehen bei einem Investitionsvolumen von rund 113 Millionen Euro insgesamt 378 neue Wohnungen mit Grundrissen von 45 bis 200 Quadratmetern Wohnfläche. Hinzu kommt eine Tiefgarage mit 222 Stellplätzen. Die Wohnanlage wird mit zeitgemäßen technischen Neuerungen, wie Regenwasserrückgewinnung, Solarthermie, Touch Panels zur Steuerung technischer Einrichtungen und Verbrauchsmessung sowie identitätsstiftenden, aufwändig gestalteten Kunst-, Farb- und Lichtelementen ausgestattet.

Marcus Becker Geschäftsführer der Kondor Wessels Bouw Berlin GmbH: „Die Feuerlandhöfe geben uns mit ihrem denkmalgeschützten Bestand die Möglichkeit, ein besonderes Wohnviertel zu errichten – mit einem hohen Standard im Wohnungsneubau und dem Anspruch, Altes mit Liebe zum Detail zu bewahren.“

Wohnen in zentraler Lage

Berlin-Mitte ist das Zentrum der deutschen Hauptstadt. In unmittelbarer Nähe der Feuerlandhöfe entsteht gegenwärtig der Neubau des Bundesnachrichtendienstes. Verkehrstechnisch ist der Standort ideal angebunden. Der Bezirk Mitte erlebt seit einigen Jahren eine starke Wohnraumnachfrage. „‚Berlin-Mitte steht ja bereits für sich: Zentraler kann man in Berlin kaum wohnen. Der Trend für die Zukunft zeigt zudem sogar noch weiter nach oben – etwa was die Bevölkerungsentwicklung und die Kaufkraft anbelangt“, so Gröner.

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