Diashow

Hintere Reihe v.l.n.r.: Herr Ahlgrimm (GBSt) | Herr Wrusch (GBSt) | Herr Fuchshuber (Fuchshuber Architekten) | Herr Schöder (con-tura) | Herr Becker (Kondor Wessels) | Herr Haack (Haack Unternehmensgruppe) | Herr Thiemann

Vordere Reihe v.l.n.r.: Herr Gebhardt (Johanniter Seniorenhäuser) | Herr Prof. Dr.-Ing. Lütke Daldrup (Staatssekretär) | Frau Kolat (Senatorin) | Herr Dr. Würtz (Brandenburgische-Provinzial Genossenschaft des Johanniterordens) | Frau Radicione (Johanniter Unfall-Hilfe) | Herr Schmigalle (Kondor Wessels)

Heute wurde der Grundstein für das innovative Stadtquartier VivaCity Adlershof gelegt. In Anwesenheit von Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen und von Staatssekretär Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup wurde der Baustart des zukunftsweisenden Projekts am Wissenschafts- und Technologiestandort Adlershof gefeiert.

Die auf dem Areal am Eisenhutweg/Straße am Flugplatz entstehenden Apartments bieten Best Agern, Familien, Singles, Gemeinschaften und Paaren integriertes Wohnen in naturnaher Umgebung. Durch die vielfältige Nutzung der 16.000 Quadratmeter der VivaCity entsteht ein lebhaftes Quartier mit genossenschaftlichen Mietwohnungen, einer Kindertagesstätte, Supermarkt, Bäcker mit angeschlossenem Café sowie einer stationären Pflegeeinrichtung mit betreutem Wohnen. Hinzukommen werden diverse Freizeitanagebote und Services für die bunt durchmischten Bewohnerinnen und Bewohner aller Altersgruppen.

Die VivaCity begegnet dem demografischen Wandel durch intelligente Integration der verschiedenen Generationen in einem lebhaften Stadtquartier. Senioren wird hier, mitten in einem anregenden Viertel, selbstbestimmte Lebensqualität bis ins hohe Alter ermöglicht. Mit rund 100 stationären Plätzen sowie Pflegeapartments und Tagespflege bietet VivaCity für die älteren Generationen beste Pflegemöglichkeiten direkt vor Ort. Auch Haushaltsunterstützung, Fitnessangebote und medizinische Betreuung sorgen für einen hohen Wohnkomfort. Diverse Gemeinschaftsflächen von VivaCity werden von allen Bewohnern gemeinsam genutzt, sodass ein nachbarschaftliches Miteinander gefördert wird.

Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, sagte: „Berlin wächst rasant. Das ist erfreulich, fordert uns aber auch. Denn die Berlinerinnen und Berliner sowie Neuankömmlinge brauchen nicht nur gute und günstige Wohnungen, sondern auch gute Arbeit. Dabei sind die Bauindustrie und Unternehmen wie Kondor Wessels wichtige Partner."

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär für Bauen und Wohnen, begrüßt das Konzept VivaCity: "Der demografische Wandel ist ein wichtiges Zukunftsthema und spielt auch beim Neubau von Wohnquartieren eine immer größere Rolle. Es freut mich, dass Kondor Wessels hier in Adlershof ein innovatives, vielseitiges Quartier für alle Generationen schaffen wird."

Dr. Nikolaus Würtz, Kommendator der Brandenburgische-Provinzial Genossenschaft des Johanniterordens, hebt hervor: „Der Johanniterorden, die Johanniter Seniorenhäuser GmbH und die Johanniter-Unfall-Hilfe sehen es als vorrangiges Ziel ihrer Arbeit an, Menschen eine würdevolle Gestaltung ihres Alter und Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. VivaCity Adlershof zeigt eindrucksvoll, wie das möglich ist, weshalb sich der Johanniter-Orden hier gerne mit seinen Betreibergesellschaften engagiert. Ich wünsche dem Projektentwickler und den Betreibern mit VivaCity Adlershof viel Erfolg und den Menschen, die in Zukunft hier leben und arbeiten werden, mit Gottes Segen eine gute und erfüllte Zeit.“

Auch Marcus Becker, Geschäftsführer der Kondor Wessels Bouw Berlin GmbH, sieht das zukunftweisende Konzept auf einem guten Weg: „Mit VivaCity schaffen wir attraktive, altersfreundliche Wohnangebote für ein erfülltes Leben bis ins hohe Alter. Für immer mehr Menschen wird der Ruhestand die beste Zeit ihres Lebens. Klar, manches geht nicht mehr so leicht wie früher. Aber mit VivaCity möchten wir beweisen, dass barrierearm wohnen heutzutage heißen kann, komfortabel, individuell und jeden Tag voller Freude zu leben. Das Leben der Best Ager findet hier mitten in der Gesellschaft und nicht an ihren Rändern statt. Im Zuge der Realisierung steht für uns der partnerschaftliche Gedanke im Vordergrund. Somit arbeiten wir mit unseren Projektpartnern immer auf Augenhöhe zusammen.“

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