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Außergewöhnlicher Baustart für neue Siedlung in Oberlößnitz +++ Kondor Wessels und Reggeborgh investieren 50 Millionen Euro +++ Exklusiv für Baustart Gedicht geschrieben+++ Porphyr-Block bleibt als sichtbare Erinnerung bestehen

Die Jungeheide GmbH als Projektgesellschaft des deutschen Bauunternehmens und Bauträgers Kondor Wessels und der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh Vastgoed hat heute im Beisein des Radebeuler Oberbürgermeisters Bert Wendsche den Grundstein für das neue Dichterviertel im Radebeuler Stadtteil Oberlößnitz gelegt. Rund 50 Millionen Euro investieren Kondor Wessels und Reggeborgh Vastgoed in das Neubauvorhaben.

Mit einem Nettobauland von 7,5 Hektar ist das Gesamtprojekt flächenmäßig das größte Bauvorhaben im Landkreis Meißen. Der Standort soll hauptsächlich Familien ansprechen. In dem ersten Verkaufsabschnitt stehen 16 Grundstücke mit Größen zwischen 500 m² und 1.500 m² für die individuelle Bebauung zum Verkauf. Davon wurden seit dem Verkaufsstart im Mai diesen Jahres bereits 8 Grundstücke verkauft. Des Weiteren werden im ersten Bauabschnitt 5 freistehende Einfamilienhäuser und 8 Doppelhaushälften zum Verkauf an individuelle Enderwerber gebaut. Eine parkähnliche Grünfläche, ein Spielplatz und ein Lebensmittelmarkt runden die Infrastruktur des neuen Areals ab.

„Mit dem Projekt Dichterviertel Oberlößnitz unterstreicht unser Unternehmen erneut seinen Anspruch, Neubauvorhaben mit zeitgemäßen ökologischen Standards zu realisieren“, sagt Leo W. A. de Man, Geschäftsführer der Jungeheide GmbH.

Die Projektverantwortlichen hatten sich eine Grundsteinlegung der besonderen Art einfallen lassen: Der Grundstein wird nicht in der Erde verschwinden, sondern dauerhaft sichtbar sein. Hierfür hat der Steinmetz Erik Reich aus Radebeul in den etwa sechs Tonnen schweren Granit-Block einen Sinnspruch eingemeißelt. Dieser ergänzt ein eigens für dieses Projekt verfasstes Gedicht des Dichters Thomas Gerlach.

Mit diesem Werk wird auf den Namen „Dichterviertel“ Bezug genommen, welchen das Areal erhalten hat. Der Stadtrat von Radebeul hat Straßennamen wie unter anderem Uhlandring, Clemens-Brentano-Straße und Fontanering zugestimmt. Diese machen zusammen mit der reizvollen und landschaftlichen Lage die Besonderheit des neuen Viertels aus.

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