Von der ältesten Kiesgrube Mecklenburg-Vorpommerns nach Berlin
Vor Kurzem berichtete der Nordkurier über die beeindruckende Entstehung der Stele des Neubrandenburger Künstlers Gerd Frick für unser Quartiersprojekt Paule Panke. Mehr als ein Jahr arbeitete der Künstler im Kiestagebau Hinterste Mühle an dem rund acht Tonnen schweren Kunstwerk aus mecklenburgischen Findlingen und Bronzeapplikationen. Künftig wird die Stele den Quartiersplatz von Paule Panke prägen und als Ort der Begegnung ein sichtbares Zeichen für Gemeinschaft setzen.
Jetzt hat das rund acht Tonnen schwere Kunstwerk Berlin erreicht. Seine erste Station ist allerdings noch nicht Paule Panke, denn bis zur Fertigstellung wird noch etwas Zeit vergehen. Stattdessen wird die Stele vorübergehend zwischengelagert. Bei einem Projekt der Superlative wie KONNEKT – mit 1600 Wohnungen auf rund elf Hektar Grundstücksfläche – findet sich für ein acht Tonnen schweres Kunstwerk natürlich ein passender Platz.
Mit einem Lkw samt Ladekran wurde die Stele vorsichtig in eine der Hallen gebracht, dort Zentimeter für Zentimeter angehoben und an ihrem vorübergehenden Standort sicher abgesetzt.
Ein herzliches Dankeschön an Gunter Schmigalle und unseren Fotografen Roland Horn für die tatkräftige Unterstützung!